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Ich integriere mich von frühmorgens bis spätabends
Vom Wegmüssen und Ankommen

Portrait mit Zitat

„Ich bin eben so, wie ich bin -
ein bisschen von dem und ein bisschen von dem.“

Eine Fotoausstellung von Hermine Oberück und Gertraud Strohm-Katzer

Die Termine und Orte

Wo wir waren und sein werden

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18.03.2016 - 01.07.2016

Kaufbeuren

Von März bis Juli 2016 macht die Ausstellung im Stadtmuseum Kaufbeuren Station.  

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06.11.2015 - 11.12.2015

Falkensee

Ende diesen Jahres zeigt die Volkshochschule Havelland die Migrationsausstellung am Standort Falkensee. Nähere Informationen werden im Vorfeld der Ausstellung bekanntgegeben.

Gamze E.
09.2015 - 10.2015

Halle/Westfalen

Die Stadt Halle edie Ausstellung im September und Oktober 2015 in das Bürgerzentrum Remise. Dort wurden die Portraits anlässlich des Tags des Flüchtlings präsentiert. Hier finden Sie den Flyer zur Ausstellung.

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20.11.2014

Stadthalle Bielefeld

Am 20.11.2014 war die Ausstellung auf der Integrationskonferenz des Deutschen Städtetages in der Stadthalle Bielefeld zu sehen. Der Kongress stand unter dem Titel „Städte l(i)eben Vielfalt! Integration und Arbeitsmarkt“. Weiterführende Links http://www.bielefeld.de/de/tagungen/vorschau/detailanzeigen.html?id=2014-01-17-10.59.00.311533&DATUM=20.11.2014&UHRVON=09:30&UHRBIS=16:45

Slavica
11.11.2014 - 11.12.2014

Heppenheim

Im November und Dezember 2014 machte die Ausstellung im Haus am Maiberg in Heppenheim Station: Die Akademie für politische und soziale Bildung zeigte einen Teil der Portraits vom 11.11.2014 bis zum 11.12.2014. Die Ausstellung stand dort im Zusammenhang mit der …

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05.11.2014 - 06.12.2014

Minden

Vom 05. November bis 06. Dezember 2014 war die Ausstellung in der Ratskirche St. Martini in Minden zu sehen. Am Donnerstag, 13. November, um 19 Uhr gab es im Anschluss an das Friedensgebet eine Einführung mit Ausstellungsrundgang. Gefördert wurde die …

shima
26.04.2014 - 17.08.2014

Historisches Museum Bielefeld

Die Ausstellung kehrt nach Bielefeld zurück – als Sommerprojekt des Historischen Museums Bielefeld zum 800-jährigen Stadtjubiläum.     Der Blick auf Integration ist meistens einer, der durch eine Perspektive der Defizitwahrnehmung begleitetet wird. So scheint es, als ob Integration etwas …

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11.05.2012 - 09.06.2012

VHS Oldenburg

In Oldenburg war die Ausstellung Teil der Veranstaltungsreihe „Integrationsgeschichte/n“ der Akademie der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Die Präsentation der Ausstellung in der VHS Oldenburg wurde durch die Zusammenarbeit der Akademie mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Oldenburg, dem Diakonischen Werk der …

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11.10.2011 - 18.10.2011

Essen

Im November 2011 war die Ausstellung im evangelischen Studierendenzentrum die BRÜCKE in Essen zu sehen. Dafür wurden auch Porträts von Essener Studierenden und Universitätsangehörigen angefertigt.  „Die Ausstellung erinnert uns daran, dass wir immer hinterfragen sollten, ob das, was wir meinen …

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15.05.2011 - 17.06.2011

Dreieich

Das Dreieicher Integrationsbüro holte die Ausstellung in Kooperation mit dem Frauenbüro und der Sprendlinger Stadtbücherei in die Räume der Sprendlinger Stadtbücherei. Schirmherr der Ausstellung war Bürgermeister Dieter Zimmer. „Schlicht und doch sehr eindrucksvoll sind die Fotos und Texte, die momentan …

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15.04.2011 - 12.05.2011

Offenbach

Zum zweiten Mal war die Ausstellung in der Region Offenbach auf Initiative der dortigen Evangelischen Erwachsenenbildung zu sehen, nun in der evangelischen Stadtkirche Offenbach. Weiterführende Links http://www.offenbach.de/stepone/data/downloads/2f/0c/00/ev-dekanat-newsletter-3-2011.pdf http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/offenbach/gesichter-integration-1185523.html  

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10.11.2009

Lemgo

In Lemgo machte die Ausstellung auf dem OWL-Integrationskongress Station.

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12.10.2009 - 06.11.2009

Detmold

Die Netzwerk Lippe gGmbH präsentierte die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Arbeitsagentur Detmold als Teil einer Reihe von Projekten für Migrantinnen und Migranten. „Es ist uns eine besondere Ehre, eine Ausstellung zu eröffnen, die dieses Thema in den Mittelpunkt stellt. …

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19.09.2009 - 03.10.2009

Rödermark

Rödermark zeigte die Ausstellung als Beitrag zu den interkulturellen Wochen des Kreises Offenbach. Die Evangelische Erwachsenenbildung in Stadt und Kreis Offenbach hatte das Projekt gemeinsam mit der Stadt Rödermark, dem Ausländerbeirat und dem Netzwerk für Integration in Rödermark realisiert. „Es …

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05.10.2008 - 09.11.2008

Gütersloh

Das Stadtmuseum Gütersloh zeigte die Ausstellung im Herbst 2008 als letzte Station innerhalb des Themenjahrs ‘Mobilität’ der Museumsintiative in OWL. „Die Bürger müssen die Schicksale der Zugezogenen begreifen, denn hier läuft ein Generationen dauernder Integrationsprozess ab. Die globalisierte Integration findet …

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11.05.2008 - 20.06.2008

LWL-Ziegelei­museum, Lage

Das Ziegeleimuseum Lage nahm die Ausstellung 2008 als zweites LWL-Museum in sein Programm auf. „Die Ausstellung hat mich sehr bewegt. Im Alltag bekommt man diese Einblicke praktisch nie. Mich hat das motiviert, meinen Blick und meine Hilfsbereitschaft in Zukunft mehr …

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19.04.2008

Rathaus Bielefeld

Im Rahmen des Demographie-Tages wurde die Ausstellung im April 2008 in den Räumlichkeiten des Bielefelder Rathauses präsentiert.

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12.02.2008 - 17.03.2008

Nicolaikirche, Bielefeld

Erstmals wurde die Ausstellung hier eindrucksvoll in einem Kirchenraum gezeigt. Eingebunden war sie in ein Rahmenprogramm mit Themengottesdienst und Podiumsgespräch. An dem Gespräch war unter Anderem Prof. Wilhelm Heitmeyer, Leiter des interdisziplinären Zentrums für Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld, …

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05.08.2007 - 10.06.2007

Glashütte Gernheim, Petershagen

Im Rahmen des Themenjahrs ‘Mobilität’ der Museumsintiative in OWL wurde die Ausstellung von 2007 bis 2008 an vier ostwestfälischen Schauplätzen gezeigt. Als eines von zwei Museen in der Trägerschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe beteiligte sich die Glashütte Gernheim durch die Präsentation …

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15.08.2006

Söderblom-Gymnasium, Espelkamp

Erstmalig gezeigt wurde die Ausstellung als Ergebnis einer Projektwoche mit Jugendlichen und Erwachsenen aus Espelkamp. Träger war der Jugendmigrationsdienst der Diakonie Lübbecke e.V.; unterstützt wurde das Gesamtprojekt von ‚Aktion Mensch‘.

Man denkt lange nach, wenn man die Bilder und Lebensgeschichten gesehen hat.

Besucher Rödermark 2009

Das Konzept der Ausstellung

Warum sie wichtig ist

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Was ist zu sehen?

Fremde
Heimat
Zuhause

Etwa 70 Fotoporträts mit dazugehörigen Texttafeln laden ein zur Begegnung mit Menschen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten ihre Heimat verlassen und in Deutschland einen Neuanfang gewagt haben. Zu sehen sind Männer und Frauen im Alter von 10 bis 80 Jahren aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen und Berufsgruppen, die nun an verschiedenen Orten in Deutschland leben, heimisch  geworden oder fremd geblieben sind.

Ob Flüchtlinge und Heimatvertriebene, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland gekommen sind, „Gastarbeiter“ der ersten oder zweiten Generation, aus politischen oder religiösen Gründen  Verfolgte aus aller Welt oder moderne „Wirtschaftsimmigranten“ aus Südosteuropa und Afrika – sie alle haben bei aller Unterschiedlichkeit zumindest eines gemeinsam: ihren Migrations- bzw. Zuwanderungshintergrund und die damit verbundene Aufgabe, in der Fremde eine neue Heimat zu finden. Die Porträts und Texte lassen die Menschen selber zu Wort kommen, um ihre Geschichten zu erzählen. So werden ihre Beweggründe, Interessen und Einschätzungen für die Betrachter sichtbar und verstehbar.

Die Ausstellung portraitiert die Migrantinnen und Migranten, die sich den Strukturen der Aufnahmegesellschaft unter teils widrigen Umständen anpassen mussten, und spürt auch den jeweiligen Familiengeschichten an einzelnen Beispielen aus der zweiten oder dritten Generation nach.

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Wofür steht die Ausstellung?

Kontakt Verständnis Respekt

Wir leben in einer Aufnahmegesellschaft, die Migrationsgeschichten häufig als Problemgeschichten erzählt und mit Vorurteilen und Pauschalisierungen operiert. Was dabei oft zu wenig Beachtung erfährt, sind die Gründe, aus denen Menschen ihre Heimat verlassen, die Fähigkeiten, die sie mitbringen,  aber auch der Mut und die Energie, die erforderlich sind, um sich in einem fremden Land ein neues Leben aufzubauen. Hinter dieser deutschlandweit einzigartigen Ausstellung steht die Idee, dass der konzentrierte Blick auf die Einzelschicksale die Wahrnehmung für das Zusammenspiel individueller, kollektiver und struktureller Probleme schärft.

In Deutschland treffen Zuwanderer auf ganz unterschiedliche Widerstände, und das Thema „Migration“ ist durch immer neue politische Debatten und vielfältige Ressentiments restlos überfrachtet. Die Ausstellung fordert und forciert einen konstruktiven und offenen Umgang mit der Vielschichtigkeit und Vielfältigkeit der Thematik. Die Porträts machen kollektive Erfahrungen transparent, in denen sich die individuellen Geschichten der Menschen spiegeln können. So wecken sie  Verständnis für die Schicksale und Respekt für die Leistungen der Zuwanderer.

Damit leisten Hermine Oberück und Gertraud Strohm-Katzer einerseits einen dokumentarischen Beitrag zur Geschichte und Entwicklung der unterschiedlichen Migrationsbewegungen nach und in Deutschland und regen die Betrachtenden andererseits zum Nachdenken und zum Hinterfragen eigener Vorurteile an.

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Was will die Ausstellung erreichen?

Facettenreichtum
Differenz
Bereicherung

Die Veränderung unserer Lebensumwelt durch Migration geht alle an! Es ist ein zentrales Anliegen der Ausstellung, das Thema „Migration und Integration“ nicht als problembehaftetes Brennpunktthema, sondern in seinem Facettenreichtum dorthin zu holen, wo es hingehört: In die Mitte der Gesellschaft.

Die Ausstellung ermutigt und ermuntert dazu, im positiven Sinne neugierig und aufgeschlossen zu sein und den Lebensgeschichten der Portraitierten Achtung entgegen zu bringen. Wenn dieses Plädoyer für mehr Respekt von vielen Besucherinnen und Besuchern gehört und wahrgenommen wird, ist das Projekt an einem wichtigen Ziel angekommen. Ein weiteres Ziel ist erreicht, wenn die Ausstellung – nicht nur den porträtierten – Zuwanderern das Gefühl vermittelt, in ihrer neuen Heimat gern gesehen zu sein, gehört und ernst genommen zu werden.

Dabei ist den Ausstellungsmacherinnen der lokale Bezug ihrer Portraits sehr wichtig: Die Ausstellung nimmt  jeweils die spezifische lokale Situation, und damit auch die individuelle Hilfe und Unterstützung vor Ort  in den Blick und trägt – u.a. durch ein meist umfangreiches Rahmenprogramm –dazu bei, vor Ort Menschen mit und ohne Migrationshintergrund einander näher, in Kontakt und ins Gespräch zu bringen.

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Eine Ausstellung, die wächst

Wandern
Reflektieren
Wirken

Die Ausstellung war von Anfang an als ständig wachsende Wanderausstellung konzipiert.

Das Thema „Migration und Integration“ hat so viele Facetten wie es Menschen gibt, die ihre alte Heimat für eine neue Heimat aufgeben (müssen). Diesen Facettenreichtum will die Ausstellung reflektieren und sichtbar machen. Deshalb kommen immer neue Porträts hinzu, in deren Konzeption stets aktuelle Fragestellungen und Impulse mit einfließen. Weil die Ausstellung außerdem in die spezifische Situation vor Ort hinein wirksam sein will, reagiert sie auch auf diese Situation: Für neue Porträts werden in enger Kooperation mit lokalen Akteuren und Akteurinnen Migranten und Migrantinnen ausgewählt, die für den jeweiligen Ausstellungsort repräsentativ sind, weil sie zahlenmäßig prägend oder durch bestimmte Aktivitäten von besonderer Bedeutung für die Region sind.

So wächst die Portraitsammlung seit 2006 mit jedem Ausstellungsort an.
Zugleich bietet das Projekt den Besuchern ganz konkrete lokale Bezugspunkte an – getreu der Maxime:

Integration findet nicht in der Tagesschau statt, sondern vor der eigenen Haustür!

Die Geschichte der Ausstellung

Wie die Ausstellung entstand

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Eine Ausstellung mit Geschichte…

Migration und Integration sind Folgen historischer und aktueller globaler Prozesse. Ein tieferes Verständnis dafür erlangt, wer sich über einen längeren Zeitraum hinweg damit beschäftigt. Die Ausstellung „Ich integriere mich von frühmorgens bis spätabends – Vom Wegmüssen und Ankommen“ ist ein langfristig wachsendes Projekt, das es ermöglicht, diese Langzeitperspektive einzunehmen. Vergangenheit und Gegenwart stehen in Gestalt der verschiedenen Lebensgeschichten unmittelbar nebeneinander.

Die Ausstellung entstand im Jahr 2006 als gemeinsames Projekt von Hermine Oberück und Gertraud Strohm-Katzer. Den Beginn markierte die Begegnung junger Flüchtlinge aus Afghanistan und anderen Ländern mit Heimatvertriebenen aus Schlesien und Pommern im Rahmen einer Kooperation des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Lübbecke e.V. mit dem Projekt IdEAL des Deutschen Roten Kreuzes im Altkreis Lübbecke. Die Ergebnisse dieser Begegnung bildeten den Grundstock der Ausstellung. Seither war die Ausstellung bereits an zwölf verschiedenen Orten in ganz Deutschland zu sehen – nähere Informationen dazu finden Sie unter Termine.

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… von großer Aktualität …

Zusammen leben und zusammen wachsen  ereignet sich jetzt. Die Ausstellung macht die Aktualität der Thematik nicht nur dadurch sichtbar, dass die Interviews der Porträtierten gesellschaftspolitische Entwicklungen der vergangenen Jahre widerspiegeln, sondern sie bringt die Thematik an den Präsentationsorten aktuell ins Gespräch.

Derzeit ist die Ausstellung als Sommerprojekt des Historischen Museums  Bielefeld zum 800-jährigen Jubiläum der Stadt Bielefeld zu sehen. Einen Überblick über das Rahmenprogramm gibt die Terminübersicht.

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… und mit Zukunft!

Migration ist ein zeitloses Phänomen. So, wie die Gesellschaft immer heterogener und vielfältiger wird, werden die öffentlichen Debatten darüber nicht verstummen. Der Umgang mit Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln wird auch in Zukunft ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft sein.

Die Ausstellung wird deshalb auch zukünftig an verschiedenen Standorten in Deutschland zu sehen sein und um neue Migrationsgeschichten anwachsen. Für das Jahr 2014 sind noch drei weitere Stationen eingeplant: Nach ihrem Aufenthalt im Historischen Museum Bielefeld wird die Ausstellung  im November 2014 im Rahmen des Deutschen Städtetages in der Stadthalle Bielefeld und von November bis Dezember 2014 sowohl in der Akademie für politische und soziale Bildung in Heppenheim als auch in der Ratskirche St. Martini in Minden präsentiert.

Die Macherinnen

Wer wir sind

Hermine Oberück

Hermine Oberück

Fotografie

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Gertraud Strohm-Katzer

Texte & Interview

Kontakt

Wir freuen uns über Ihr Interesse

Kontakt

Falls Sie Interesse an unserer Ausstellung haben, kontaktieren Sie uns bitte über

info@migrationsausstellung.de

-wir melden uns dann umgehend bei Ihnen.

– Hermine Oberück und Gertraud Strohm-Katzer

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Hermine Oberück
Menzelstrasse 54a
33613 Bielefeld
0521-121262
info@migrationsausstellung.de

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